Plötzlich Chef: Wie du disziplinarische Führung übernimmst, ohne dich zu verlieren

Dieser Artikel zeigt dir, was disziplinarische Führung wirklich bedeutet – jenseits von Machtgehabe und Hierarchie. Du bekommst Einblick in typische Herausforderungen, häufige Fehler und die innere Haltung, die dich durch unsichere Situationen trägt. Ohne Fachchinesisch. Ohne Druck. Stattdessen: Mutmachende Impulse, echte Orientierung und ein klarer Startpunkt für deinen eigenen Führungsstil. Kurz: Dieser Artikel gibt dir das, was du am Anfang am meisten brauchst – Sicherheit, Klarheit und Ermutigung.

Das Wichtigste auf einen Blick
  • Das Geheimnis, wie du als neue Führungskraft ernst genommen wirst – ohne autoritär zu wirken
  • Warum du nicht alles wissen musst, um Klarheit und Vertrauen im Team aufzubauen
  • Die 5 häufigsten Fehler in der disziplinarischen Führung – und wie du sie garantiert vermeidest
  • Wie du deinen eigenen Führungsstil findest, ohne dich zu verbiegen
  • Die Checkliste, die dir hilft, die ersten 100 Tage souverän zu meistern (und endlich Struktur reinzubringen)

Lesedauer: ca. 10 Minuten

Seit Tagen spürst du es.

Eine Mischung aus Stolz, Unsicherheit und einem leichten Knoten im Magen.

Du bist jetzt offiziell Führungskraft – disziplinarisch verantwortlich für ein Team.

Für Menschen, mit denen du gestern noch per Du auf Augenhöhe gearbeitet hast.

Und plötzlich: Hierarchie.

Neue Erwartungen.

Ein neues Selbstverständnis, das du noch gar nicht ganz greifen kannst.

Und tief in dir die Frage:

„Wie schaffe ich das – disziplinarisch führen, ohne mich selbst zu verbiegen?“

Vielleicht hat dir niemand wirklich gesagt, wie disziplinarische Führung eigentlich funktioniert.

Du hast keine Schulung bekommen, kein Handbuch.

Vielleicht hieß es einfach: „Du machst das schon!“

Und jetzt stehst du da – motiviert, aber auch mit einem leisen Zweifel:

Bin ich überhaupt der Typ dafür?

Wenn du gerade am Anfang deiner Führungsreise stehst, dann bist du hier genau richtig.

In diesem Artikel bekommst du:

Ein klares Bild davon, was disziplinarische Führung wirklich bedeutet.

Ein besseres Gefühl für die typischen Herausforderungen – gerade in den ersten 100 Tagen.

Und erste Impulse, wie du Verantwortung übernimmst, ohne Chef-Allüren zu entwickeln.

Denn du musst kein anderer Mensch werden, um eine gute Führungskraft zu sein.

Du darfst deinen eigenen Stil finden.

Und genau dafür habe ich etwas für dich vorbereitet:

Hol dir jetzt die kostenlose Checkliste „100 Tage: Erfolgreich als neue Führungskraft starten“ – damit du weißt, worauf es wirklich ankommt.

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Was bedeutet disziplinarische Führung überhaupt?

Das Wort klingt erstmal ziemlich offiziell.

Fast schon ein bisschen bedrohlich.

Disziplinarische Führung – das klingt nach Macht, Kontrolle, Ansagen.

Und vielleicht fragst du dich: Bin ich jetzt die Polizei im Team?

Die Antwort ist ganz klar: Nein.

Aber du übernimmst ab jetzt eine besondere Verantwortung.

Disziplinarische Führung bedeutet, dass du offiziell für dein Team zuständig bist – nicht nur fachlich, sondern auch menschlich und organisatorisch.

Das heißt: Du darfst entscheiden, wer was macht.

Du führst Gespräche, wenn etwas nicht gut läuft.

Du bist verantwortlich für die Entwicklung deiner Teammitglieder.

Und du bist auch die Person, die Dinge wie Urlaub, Arbeitszeiten oder Zielvereinbarungen mitgestaltet.

Das unterscheidet sich von der sogenannten fachlichen Führung.

Fachlich kannst du auch ohne Personalverantwortung Aufgaben steuern, Projekte leiten oder Anleitungen geben.

Aber disziplinarisch bedeutet: Du führst Menschen mit allen Rechten und Pflichten.

Du bist Vorgesetzte*r – mit allem, was dazugehört.

Klingt groß?

Ist es auch.

Aber: Das bedeutet nicht, dass du plötzlich zur autoritären Chefperson mutieren musst.

Gerade in Branchen wie Medien, Tourismus oder Dienstleistung zählen andere Qualitäten: Nähe, Vertrauen, Klarheit.

Und genau das kannst du auch in der disziplinarischen Führung leben.

Denn es geht nicht darum, dass du der Boss bist.

Sondern dass du den Rahmen hältst, in dem gute Zusammenarbeit möglich ist.

Und dieser Rahmen beginnt bei dir.

Deshalb ist es so wichtig, dir bewusst zu machen, was disziplinarische Führung für dich ganz persönlich bedeutet.

Was ist dir wichtig?

Wie willst du wirken?

Wie möchtest du Entscheidungen treffen?

Und wie willst du mit Fehlern oder Konflikten umgehen?

All das hat Platz in deinem Führungsstil.

Und es ist okay, wenn du noch keine Antworten auf alles hast.

Eine Führungskraft geht einen Weg entlang auf Ihre Mitarbeitenden zu. Am Wegesrand stehen Wegweiser für disziplinarische Führung, die zeigen, mit den Worten Toleranz, Klarheit, Verantwortung, Vertrauen, Rolle.

Genau deshalb habe ich für dich die Checkliste „100 Tage: Erfolgreich als neue Führungskraft starten“ erstellt.

Damit du Schritt für Schritt Klarheit bekommst – und dir ein eigenes Fundament aufbaust.

Hol sie dir hier kostenlos

Warum sich disziplinarische Führung oft so schwer anfühlt – gerade am Anfang

Vielleicht hast du gedacht: Führung kann ich doch. Ich bin empathisch, organisiert, kommunikativ – das wird schon.

Und dann kam die Realität.

Ein Kollege, der dich plötzlich nicht mehr ernst nimmt.

Eine Mitarbeiterin, die sich bei jeder Kleinigkeit beschwert.

Ein Team, das wartet, dass du sagst, wo es langgeht – während du selbst noch suchst.

Disziplinarische Führung bringt etwas mit sich, das viele unterschätzen:

Einen Rollenwechsel, der innerlich wie äußerlich spürbar ist.

Du bist nicht mehr „eine*r von ihnen“.

Auch wenn du menschlich bleiben willst – du hast jetzt eine andere Position.

Und mit der kommen Fragen auf, die dir vorher nie begegnet sind.

Darf ich jetzt noch mit ihnen lachen?

Muss ich immer stark wirken?

Wie viel Nähe ist okay – und wann wird’s zu viel?

Diese Unsicherheit ist ganz normal.

Denn plötzlich geht es nicht mehr nur darum, ob du deine Arbeit gut machst.

Sondern darum, wie du Menschen führst.

Wie du Verantwortung übernimmst.

Wie du Konflikte ansprichst, Entscheidungen triffst, Grenzen setzt – ohne dich selbst dabei zu verlieren.

Und oft fehlt genau dafür das Vorbild.

Vielleicht hattest du selbst eine Führungskraft, die eher mit Druck gearbeitet hat.

Oder eine, die immer alles alleine entschieden hat – ohne Rücksicht auf andere.

Du willst es anders machen.

Kooperativer. Miteinander. Auf Augenhöhe.

Aber: Wie sieht das konkret aus?

Was darfst du fordern – und was musst du aushalten?

Wie streng ist zu streng?

Und wie viel Nähe ist noch professionell?

Was genau disziplinarische Führung in deiner Rolle heißt, ist nicht nur eine Frage der Regeln.

Es ist vor allem eine Frage deiner Haltung.

Und genau daran arbeiten wir Schritt für Schritt in der Checkliste „100 Tage: Erfolgreich als neue Führungskraft starten“.

Denn Klarheit kommt oft nicht von selbst – du musst sie dir holen.

Hier geht’s zur Checkliste – kostenlos für dich

Was jetzt zählt: Haltung vor Methode

Wenn du zum ersten Mal disziplinarisch führst, kann es sein, dass du dich nach Werkzeugen sehnst.

Nach konkreten Tipps.

Nach einem Handbuch, das dir sagt: Wenn A passiert, tu B.

Und klar – Methoden sind wichtig.

Aber weißt du, was noch wichtiger ist?

Deine Haltung.

Denn Führung beginnt nicht im Kalender, nicht in der E-Mail – und auch nicht im Feedbackgespräch.

Führung beginnt in dir.

Wie denkst du über Menschen?

Was glaubst du über deine Rolle?

Vertraust du dir selbst – auch dann, wenn du unsicher bist?

All das beeinflusst, wie du führst.

Nicht, was du tust – sondern wie du es tust.

Disziplinarische Führung funktioniert nicht nach Checkliste allein.

Du kannst alle Tools kennen – aber wenn du dich dabei wie eine Fremde in deiner eigenen Rolle fühlst, wird dein Team es spüren.

Deshalb ist die wichtigste Frage nicht: Wie geht Führung richtig?

Sondern:
„Wer will ich als Führungskraft sein?“

Stell dir vor, dein Team spricht in einem Jahr über dich.

Was sollen sie sagen?

Dass du klar warst? Fair? Unterstützend? Mutig?

Diese innere Ausrichtung ist deine Orientierung.

Sie hilft dir, auch dann Haltung zu zeigen, wenn du mal keine Antwort hast.

Und sie schützt dich davor, dich in Methoden zu verlieren, die nicht zu dir passen.

Denn Führung ist kein Kostüm, das du dir überstreifst.

Führung ist ein Ausdruck deiner Persönlichkeit.

Und ja – du wirst nicht perfekt starten.

Aber das musst du auch nicht.

Was zählt, ist, dass du bereit bist, dich weiterzuentwickeln.

Und dabei hilft dir ein guter Start.

Deshalb: Nimm dir die Zeit, deine Haltung zu reflektieren – mit der Checkliste „100 Tage: Erfolgreich als neue Führungskraft starten“.

Sie hilft dir, die ersten Schritte bewusst und klar zu gehen.

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Die 5 häufigsten Fehler in der disziplinarischen Führung – und wie du sie vermeidest

Niemand startet perfekt in Führung.

Und das ist auch gut so.

Denn du darfst lernen.

Aber es gibt ein paar klassische Stolpersteine, in die fast jede neue Führungskraft irgendwann tritt.

Gerade, wenn du disziplinarisch verantwortlich bist, können diese Fehler schnell an deinem Selbstvertrauen nagen.

Oder deinem Team das Gefühl geben: „Hm … weiß sie eigentlich, was sie da tut?“

Deshalb hier fünf typische Fallen – und erste Impulse, wie du ihnen aus dem Weg gehst:

1. Zu nett sein – aus Angst, abzulehnen

Gerade wenn du vorher Kolleg*in warst, fällt es schwer, plötzlich Nein zu sagen.

Du willst niemanden enttäuschen.

Aber Führung bedeutet auch, Grenzen zu setzen.

Klar zu sagen: Das ist meine Entscheidung.

Das ist nicht hart – das ist verantwortungsvoll.

Was du stattdessen tun kannst?
Sprich auf Augenhöhe – aber stehe zu deinen Entscheidungen.

Was das konkret heißt, verrate ich dir gleich.
Doch lass uns erst noch einen anderen Fehler anschauen …

2. Zu streng sein – um bloß ernst genommen zu werden

Das Gegenteil ist genauso verbreitet.

Manche neue Führungskräfte setzen von Anfang an auf Härte, klare Kante, Durchgriff.

Weil sie glauben, dass das Respekt bringt.

Doch Respekt entsteht nicht durch Einschüchterung.

Sondern durch Klarheit, Fairness und Haltung.

Wenn du Stärke zeigst, ohne Druck zu machen – dann entsteht Vertrauen.

Und genau das ist dein Ziel.

3. Alles selbst machen – weil du es schneller kannst

Du kennst das Projekt.

Du weißt, wie’s geht.

Und bevor du es erklärst, machst du es schnell selbst.

Verständlich – aber gefährlich.

Denn so nimmst du deinem Team die Chance, Verantwortung zu übernehmen.

Und dir selbst die Zeit, wirklich zu führen.

Disziplinarische Führung bedeutet auch: loslassen.

Auch wenn’s manchmal länger dauert oder Fehler passieren.

Gerade dann entsteht Entwicklung – bei dir und im Team.

4. Konflikte meiden – in der Hoffnung, es wird schon besser

Spoiler: Wird es nicht.

Was du nicht ansprichst, gärt im Hintergrund weiter.

Und dein Team merkt es – immer.

Disziplinarisch zu führen heißt auch: Unangenehme Gespräche führen.

Nicht mit der Brechstange, sondern mit Haltung.

Das braucht Mut.

Aber es lohnt sich – für die Beziehung, für die Klarheit, für dein Standing.

Was du konkret sagen kannst, wenn ein Konflikt aufploppt?

Dazu gleich mehr.

Doch vorher noch ein letzter Klassiker …

5. Denken, du musst alles alleine können

Viele neue Führungskräfte glauben, sie dürfen keine Schwäche zeigen.

Sie müssten alles wissen, alles im Griff haben, immer souverän wirken.

Das ist ein riesiger Druck – und vollkommen unnötig.

Denn niemand erwartet, dass du perfekt bist.

Aber alle erwarten, dass du verantwortlich bist.

Und das bedeutet auch: dir selbst Unterstützung holen.

Zum Beispiel durch Reflexion, Sparring oder eine strukturierte Orientierung für deine ersten Schritte.

Wie die Checkliste „100 Tage: Erfolgreich als neue Führungskraft starten“.

Sie hilft dir, Klarheit zu gewinnen, bevor der Druck zu groß wird.

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Wie du Klarheit und Vertrauen gleichzeitig aufbaust

Viele denken, Klarheit und Vertrauen wären Gegensätze.

Entweder du bist streng und klar – oder freundlich und vertrauensvoll.

Entweder du führst – oder du lässt laufen.

Doch das ist ein Denkfehler.

Disziplinarische Führung bedeutet nicht Kontrolle.

Sie bedeutet Orientierung.

Und Menschen orientieren sich an denen, die wissen, was sie wollen – und das klar kommunizieren.

Klarheit gibt Sicherheit.

Vertrauen gibt Halt.

Und beides beginnt bei dir.

Klarheit heißt nicht, alles zu wissen.

Es heißt: Verantwortung zu übernehmen für das, was du weißt – und für das, was du noch herausfinden willst.

Es heißt: Entscheidungen zu treffen und zu vertreten.

Auch wenn sie nicht allen gefallen.

Und: sie transparent zu machen.

Warum du etwas tust, ist oft wichtiger als was du tust.

Denn dein Team spürt sehr genau, ob du es ernst meinst.

Vertrauen entsteht durch Beziehung.

Und Beziehung braucht Präsenz, Zuhören, Interesse.

Nicht dauernd – aber regelmäßig.

Nicht perfekt – aber echt.

Wenn du dir die Zeit nimmst, dein Gegenüber zu sehen, statt nur Aufgaben zu verteilen, baust du Verbindung auf.

Und aus dieser Verbindung entsteht Loyalität.

Nicht, weil du die Chefin bist – sondern weil du als Mensch in Führung gehst.

Viele neue Führungskräfte glauben, sie müssten sich entscheiden:

Entweder nett oder klar.

Entweder empathisch oder durchsetzungsstark.

Doch das ist ein altes Führungsbild.

Heute weiß man: Verbindung UND Verantwortung – das ist die wahre Kunst der disziplinarischen Führung.

Du darfst freundlich und fordernd sein.

Du darfst zuhören und Grenzen setzen.

Du darfst führen – ohne dich zu verstellen.

Wie das konkret geht?

Ein erster Schritt ist, dir deiner eigenen Werte klar zu werden.

Wofür stehst du?

Wie willst du wirken?

Welche Gespräche drückst du gerade weg – und warum?

Diese Fragen führen dich zu deiner ganz eigenen Führungsstimme.

Und genau dort setzt die Checkliste „100 Tage: Erfolgreich als neue Führungskraft starten“ an.

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Warum du nicht alles sofort können musst – aber anfangen solltest

Vielleicht spürst du manchmal diesen inneren Druck.

Die Stimme, die sagt: „Ich muss das sofort draufhaben. Ich darf mir keine Fehler leisten. Ich bin doch jetzt Führungskraft!“

Und vielleicht stresst dich dieser Gedanke mehr, als du zugeben willst.

Dann kommt hier eine wichtige Wahrheit:

Du musst nicht perfekt starten.

Niemand hat das jemals getan.

Auch die Führungskräfte, die heute souverän wirken, haben mal klein angefangen.

Haben gezögert, gehadert, vielleicht sogar Fehler gemacht.

Aber sie haben angefangen.

Und genau das ist der Unterschied.

Führung ist kein Zustand – Führung ist ein Prozess.

Ein Weg, auf dem du dich entwickelst.

Ein Weg, auf dem du lernst, wächst und dich immer wieder neu erfindest.

Es geht nicht darum, sofort alles zu wissen.

Es geht darum, bereit zu sein, Verantwortung zu übernehmen – auch wenn du dich noch nicht bereit fühlst.

Denn genau das ist Führung.

Disziplinarische Führung heißt nicht: Du hast alle Antworten.

Es heißt: Du bist bereit, nach Antworten zu suchen.

Du zeigst dich.

Du stehst zu deinen Entscheidungen – auch wenn du Fehler machst.

Du lässt dich auf Menschen ein, ohne dich selbst zu verlieren.

Und du gehst Schritt für Schritt in deine Rolle hinein.

Gerade die ersten 100 Tage sind entscheidend.

Sie legen das Fundament.

Nicht für Perfektion – sondern für Haltung, Vertrauen und Klarheit.

Und genau dafür ist die Checkliste „100 Tage: Erfolgreich als neue Führungskraft starten“ gemacht.

Sie hilft dir, dich zu sortieren.

Dich zu strukturieren.

Und dich zu stärken – für einen Start, der zu dir passt.

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Du darfst führen – auf deine Art

Vielleicht hast du während des Lesens gemerkt:
Disziplinarische Führung ist kein starres Konstrukt.

Es ist kein System, in das du dich hineinpressen musst.

Es ist ein Raum, den du gestalten darfst.

Auf deine Art.

Mit deiner Haltung.

Mit deinen Stärken – und auch mit deinen Unsicherheiten.

Denn du musst niemand sein, der du nicht bist.

Führung bedeutet nicht, dich zu verbiegen.

Führung bedeutet, du selbst zu sein – in einer neuen Verantwortung.

Das ist eine Einladung.

Aber auch eine Entscheidung.

Du kannst versuchen, die perfekte Führungskraft zu sein.

Oder du kannst beginnen, eine glaubwürdige, mutige, menschliche Führungskraft zu werden.

Eine, die Klarheit gibt, wo sie selbst noch lernt.

Eine, die zuhört, ohne sich zu verlieren.

Eine, die nicht alles richtig macht – aber vieles richtig angeht.

Und genau deshalb brauchst du keine Angst vor der disziplinarischen Führung zu haben.

Du darfst Respekt davor haben.

Aber du darfst auch neugierig sein.

Lust auf Entwicklung haben.

Und auf das, was entsteht, wenn du anfängst, dich wirklich in deine Rolle hineinzuentwickeln.

Ich wünsche dir, dass du mit dieser Haltung in deinen Führungsalltag startest.

Dass du dich traust, Fragen zu stellen.

Und dass du mutig genug bist, nicht perfekt sein zu wollen – sondern präsent.

Denn das ist die Führung, die heute gebraucht wird.

Echt.

Klar.

Nahbar.

Und wirksam.

Wenn du für deinen Start eine klare Struktur möchtest – dann hol dir jetzt meine Checkliste „100 Tage: Erfolgreich als neue Führungskraft starten“.

Damit du nicht ins Blaue hineinführst, sondern Schritt für Schritt deinen eigenen Weg findest.

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7 häufige Fragen zur disziplinarischen Führung – und meine Antwortenn

Gerade am Anfang schwirren viele Fragen durch den Kopf. Hier sind sieben davon – mit Klarheit und Augenhöhe beantwortet. Klick auf die Fragen und meine Antworten erscheinen.

Du darfst im Rahmen deiner Rolle über Themen wie Arbeitszeiten, Urlaube, Zielvereinbarungen, Aufgabenverteilung und in manchen Fällen auch Gehalt und Entwicklungsgespräche entscheiden.

Die genauen Befugnisse hängen von deinem Unternehmen ab – frag im Zweifel lieber einmal zu viel nach als einmal zu wenig.

Indem du Klarheit und Verbindlichkeit zeigst, ohne dich zu verstellen.

Setze Grenzen, sei konsequent – aber bleib dabei menschlich und transparent.

Echte Autorität kommt nicht durch Lautstärke, sondern durch Haltung.

Begegne dieser Person mit Respekt – aber nicht mit Unsicherheit.

Frag nach ihrer Erfahrung, binde sie ein – und sei gleichzeitig klar in deiner Führungsrolle.

Du bist nicht der bessere Mensch, sondern die Person mit Verantwortung. Das darf man spüren.

Nähe ist wichtig – solange du professionell bleibst.

Du darfst dich interessieren, zuhören, mitfühlen.

Aber du bist nicht (mehr) „eine*r von ihnen“.

Führung heißt, Verbindung zu halten und Entscheidungen zu treffen, auch wenn sie unbequem sind.

Steh dazu.

Sprich offen darüber – ohne dich zu zerlegen.

Das macht dich glaubwürdig.

Und zeigt deinem Team: Fehler sind kein Drama, sondern Lernmomente.

Direkt, wertschätzend und möglichst frühzeitig.

Bereite dich gut vor, trenne Beobachtung von Bewertung – und höre auch zu.

Was du in so einem Gespräch genau sagen kannst? Auch dafür bekommst du Impulse in meiner Checkliste „100 Tage: Erfolgreich als neue Führungskraft starten“.

Jetzt downloaden und vorbereitet sein

Indem du dir selbst die Erlaubnis gibst, zu lernen.

Reflektiere: Was fühlt sich stimmig an? Was funktioniert – und was nicht?

Nimm dir Zeit, probiere aus – und hol dir Unterstützung, z. B. durch Coachings, Austausch oder eben einen klaren Start-Kompass.

Die Checkliste hilft dir genau dabei – schnapp sie dir hier kostenlos.

Du hast noch mehr Fragen?

Dann schreib sie dir auf.

Und nimm sie mit in deinen Alltag – oder zu mir ins Coaching, wenn du Begleitung willst.

Herzlich

Stefan

Quellenangaben

Seite „Disziplinarvorgesetzter“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. Juni 2024, 10:33 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Disziplinarvorgesetzter&oldid=245821995 (Abgerufen am 23. März 2025)

Mixton, Robert. Disciplined Leadership: Creating the Culture of Discipline. Linkedin.com. Veröffentlichung: 28. Juni 2022. URL: https://www.linkedin.com/pulse/disciplined-leadership-creating-culture-discipline-robert-mixon/ (Abgerufen am 23. März 2025).

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